Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Therapeuten oder Apotheker.
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Tropfen |
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50 ml |
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6330603 |
Dosierungsanleitung
Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde höchstens 6mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt, Heilpraktiker bzw. Therapeuten erfolgen.
Alkoholgehalt
25 Vol.-%
Handelsformen
Darreichungsform | Packungsgröße |
---|---|
Tropfen | OP 50 ml |
PZN
50 ml 06330603
Pflichttext
Lycopodium-N-Komplex-Hanosan Tropfen
1 g (entspricht ca. 1,03 ml) enthält die Wirkstoffe: Lycopodium clavatum Ø 1,0 mg, Carduus marianus Ø 3,0 mg, Chelidonium majus Dil. D4 0,3 mg, Bryonia Ø 0,2 mg, Dolichos pruriens Ø 3,0 mg, Veronica virginica Ø 1,0 mg, Hepar sulfuris Dil. D8 10,0 mg. Sonstige Bestandteile: Ethanol 94 % (m/m), gereinigtes Wasser. Enthält 25 Vol.-% Alkohol. Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bitte Packungsbeilage beachten. Pharmazeutisches Unternehmen: Hanosan GmbH, 30826 Garbsen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wirksame Bestandteile | Packung | Menge |
---|---|---|
Bryonia | Ø | 0,2 mg |
Carduus marianus (Silybum marianum) | Ø | 3,0 mg |
Chelidonium majus | Dil. D 4 | 0,3 mg |
Dolichos pruriens (Mucuna pruriens) | Ø | 3,0 mg |
Hepar sulfuris | Dil. D 8 | 10,0 mg |
Leptandra (Veronica virginica) | Ø | 1,0 mg |
Lycopodium clavatum | Ø | 1,0 mg |
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Carduus marianus (Mariendiestel) oder andere Korbblütler sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen und wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
In Einzelfällen sind während der Behandlung mit Schöllkrautpräparaten Anstiege der Lebertransaminasen und des Bilirubins bishin zu einer arzneimittelbedingten Gelbsucht (medikamentös toxische Hepatitis) beobachtet worden, die sich nach Absetzen des Präparates wieder zurückbildeten. Bei Einnahme eines Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten.