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Pyrogenium Hanosan - Injektion - 5 Amp.

Dieses Arzneimittel ist aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen rezeptfrei, aber nur über die Apotheke erhältlich.
 Indikation: Infekte und Entzündungen
Darreichungsform: Injektion
Packungsgröße PACKUNGSGRÖßE: 10 ml
PZN PZN: 1834635
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"Pyrogenium Hanosan - Injektion - 5 Amp."

PYROGENIUM HANOSAN zur Besserung der Beschwerden bei beginnenden Infektionen

PYROGENIUM HANOSAN kann die Abwehrfunktion des Körpers bei akuten und chronischen Infektionen unterstützen. Durch eine Reizwirkung kommt es zu einer Anregung des Immunsystems, wodurch die Infektionsabwehr gesteigert wird.

Dosierungsanleitung

Soweit nicht anders verordnet, täglich 1 bis 2 ml bis zu 3mal täglich subcutan oder intramuskulär langsam injizieren.

Dauer der Anwendung

Pyrogenium Hanosan sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Wochen angewendet werden.

Handelsformen

DarreichungsformPackungsgröße
Injektionslösung zur sc. oder im. Injektion OP 5 und 50 Amp. zu 2 ml

PZN

5  Amp. 01834635
50 Amp. 01834641

Pflichttext

Pyrogenium Hanosan flüssige Verdünnung zur Injektion

2g (entspricht 1 Ampulle) flüssige Verdünnung zur Injektion enthalten die Wirkstoffe: Pyrogenium-Nosode Dil. D8 0,8 mg, Echinacea Ø 3,0 mg, Bryonia Dil. D 4 0,8 mg, Kalium chloricum (HAB 1934) Dil. D4 [(HAB, V 5 a, Lsg mit Ethanol 15% (m/m)] 0,8 mg, Toxicodendron quercifolium Dil. D6 0,4 mg, Hydrargyrum bicyanatum Dil. D6 1,0 mg, Lachesis Dil. D 12 0,8 mg, Crotalus horridus Dil. D 12 0,4 mg. Sonstige Bestandteile: NaOH, Isotonische Kochsalzlösung 0,9% Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei beginnenden Infekten. Bitte Packungsbeilage beachten. Pharmazeutisches Unternehmen: Hanosan GmbH, 30826 Garbsen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Inhaltsstoffe
Wirksame Bestandteile Packung Menge
Bryonia Dil. D 4 0,8 mg
Crotalus horridus e venum sicc. Dil. D 12 0,4 mg
Echinacea Ø 3,0 mg
Kalium chloricum Dil. D 4 0,8 mg
Lachesis mutus Dil. D 12 0,8 mg
Mercurius cyanatus (Hydrargyrum bicyanatum) Dil. D 6 1,0 mg
Pyrogenium-Nosode Dil. D 8 0,8 mg
Rhus toxicodendron (Toxicodendron quercifolium ) Dil. D 6 0,4 mg
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Indikation
  • Infekte und Entzündungen
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Gegenanzeige

Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anzuwenden bei progredienten Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen Autoimmun-Erkrankungen. Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht, während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Bei Fieber, das über 39° ansteigt, bei Atemnot, beim Auftreten von Bewusstseinsstörungen sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da bei Infekten eine zusätzliche Abklärung und Behandlung erforderlich sein kann.

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Nebenwirkungen

Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. Außerdem kann es wegem dem Bestandteil (Quecksilber) zu Speichelfluss oder gelegentlichen allergischen Reaktionen kommen. In jedem Fall ist das Arzneimittel abzusetzten und ein homöopathisch erfahrener Therapeut aufzusuchen. Bei Anwendung eines Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

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Wechselwirkungen

Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten.