hanotoxin

 

 

HanoToxin M - Tabletten

Dieses Arzneimittel ist aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen rezeptfrei, aber nur über die Apotheke erhältlich.
HANOTOXIN M bei grippalen Infekten HANOTOXIN M kann bei Infektionen angewendet werden, die... mehr
"HanoToxin M - Tabletten"

HANOTOXIN M bei grippalen Infekten

HANOTOXIN M kann bei Infektionen angewendet werden, die unter anderem mit leichtem Fieber verbunden sind. Bei bestehenden und besonders bei beginnenden Infektionen kann HANOTOXIN M die körpereigenen Abwehrkräfte aktivieren. HANOTOXIN-M-Zubereitungen bieten eine therapeutische Alternative bei grippalen Infekten.

 

Dosierungsanleitung

Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6mal täglich 1 Tablette einnehmen. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker erfolgen.

Dauer der Anwendung

Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Eine über 2 Wochen hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker erfolgen.

Handelsformen

DarreichungsformPackungsgröße
Tabletten OP 100 Tabletten

PZN

100 St. 02946000

Pflichttext

HanoToxin M Tabletten

Zusammensetzung: 1 Tablette enthält die Wirkstoffe: Echinacea Trit. D1 0,1 mg, China Trit. D2 200,0 mg, Thuja occidentalis Trit. D1 1,3 mg, Apis mellifica Trit. D3 2,6 mg, Gelsemium sempervirens Trit. D3 2,6 mg, Aconitum napellus Trit. D3 0,1 mg Lachesis Trit. D8 0,4 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Kartoffelstärke, Magnesiumstearat, Cellulosepulver. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei akuten Infekten der Atemwege.Bitte Packungsbeilage beachten. Pharmazeutisches Unternehmen: Hanosan GmbH, 30826 Garbsen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Inhaltsstoffe
Wirksame Bestandteile Packung Menge
Aconitum napellus Trit. D 3 0,1 mg
Apis mellifica Trit. D 3 2,6 mg
China (Cinchona pubescens) Trit. D 2 200,0 mg
Echinacea Trit. D 1 133,3 mg
Gelsemium sempervirens Trit. D 3 2,6 mg
Lachesis mutus Trit. D 8 0,4 mg
Thuja occidentalis Trit. D 1 1,3 mg
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Indikation
  • Grippale Infekte
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Gegenanzeige

Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anzuwenden bei progredienten Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen Autoimmun-Erkrankungen. Chininüberempfindlichkeit. Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber oder bei eitrigem Auswurf sollte ein homöopathisch erfahrener Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden. Dieses Arzneimittel enthält Lactose, daher ist es ungeeignet für Patienten, die an einer Lactoseunverträglichkeit leiden.

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Nebenwirkungen

Gelegentlich können nach Einnahme von chininhaltigen Arzneimitteln Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In seltenen Fällen ist eine erhöhte Blutungsneigung durch Verminderung der Blutplättchen zu beobachten (Thrombocytopenie). In diesen Fällen ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. Bei Einnahme eines Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

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Wechselwirkungen

Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten.